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29.10.2010, 21:15 Uhr

Hetzner startet virtuelle Server – Marketingleiter verrät: „Bestellzahlen auch ohne Werbung sehr erfreulich“

Erst vor einigen Tagen hat die Hetzner Online AG ihr Angebotsportfolio um virtuelle Server ergänzt. Bisher hatte sich das Unternehmen auf Web Hosting, dedizierte Server und Colocation-Angebote konzentriert. Mit den neuen virtuellen Servern schließt das Unternehmen die bisherige Lücke im Angebot. In gewohnter Weise schraubt Hetzner dabei kräftig an der Preisschraube: So sind virtuelle Server mit 20 GB Festplattenspeicher und 512 MB RAM bereits ab 7,90 Euro pro Monat plus geringer Setup-Gebühr erhältlich. Wir hatten die Gelegenheit, mit Marketingleiter Christian Fitz zu sprechen. Er verrät uns, wie das Angebot bisher anläuft.

Abbildung 1: Auf seiner Website bietet Hetzner Online seit kurzem drei virtuelle Server-Modelle an.

WHN:

Herr Fitz, Ihre virtuellen Server schließen eine wichtige Lücke im Angebotsportfolio. Erwarten Sie nun, dass bestehende Kunden, z.B. Kunden mit dedizierten Servern, auf virtuelle Server wechseln?

Fitz:

Wir haben die virtuellen Server aufgrund eines vielfachen Kundenwunsches in unser Produktportfolio mit aufgenommen. Mit der Erweiterung erreichen wir eine weitere Zielgruppe, daher ist ein Rückgang der Bestellzahlen bei dedizierten Servern nicht zu erwarten.

WHN:

Mit welcher technischen Plattform realisieren Sie die virtuellen Server?

Fitz:

Die Virtualisierung realisieren wir mit Kernel Based Virtual Machine (KVM), also per Linux-Kernel-Infrastruktur. Der Hauptgrund warum wir uns für KVM entschieden haben ist, dass es sich dabei um eine Vollvirtualisierung handelt, durch die auch Windows und Freebsd installiert werden kann.

WHN:

Damit unterscheidet sich Ihr Angebot nicht nur preislich sondern auch technisch von der Konkurrenz. Wie ist bisher die Resonanz auf das Angebot?

Fitz:

Wir haben uns dazu entschlossen, die neuen virtuellen Servermodelle erst mal ausschließlich auf unserer Website anzubieten und auf eine Werbekampagne zu verzichten. Trotzdem sind wir mit den ersten Bestellzahlen sehr zufrieden.

WHN:

Warum verzichten Sie auf Werbung? Hetzner ist doch ansonsten auch sehr präsent.

Fitz:

So können wir nun in den ersten Tagen die Supportanfragen zügig  bearbeiten und Kundenfeedback genau bewerten. Uns sind stabile Produkte und umfangreiche Supportleistungen wichtiger, als ein massiver Abverkauf in den ersten Tagen. Wir sehen dennoch an der Resonanz, dass wir mit dem Angebot von virtuellen Servern einen richtigen Schritt gemacht haben.

Wir bedanken uns bei Herrn Fitz für seine Zeit.


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