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25.10.2010, 14:31 Uhr

OpenStack stellt Cloud-Software fertig: Nutzen Sie die kostenlose Storage-Cloud für Ihre Datenmassen

OpenStack ist eine Initiative aus mittlerweile 37 Unternehmen und Behörden, die gemeinsam eine kostenlose und skalierbare Cloud-Plattform entwickelt haben. Die Software stellen sie Ihnen frei für das Hosting Ihrer eigenen Cloud zur Verfügung. Zu der Plattform gehören momentan zwei Komponenten:

  • OpenStack Compute stellt als „Cloud-Betriebssystem“ die Ressourcen von virtuellen Computern in der Cloud zur Verfügung
  • OpenStack Object Storage dient als skalierbarer Speicher für beliebige, als Binärdaten speicherbare, statische Objekte (Dateien, Bilder etc.)
  • Das erste Release dieser beiden Komponenten trägt den Namen „Austin“ und wurde nun von OpenStack freigegeben. Die Software steht unter der Apache 2.0 Lizenz und kann daher von Ihnen frei genutzt werden.

    Die Cloud-Software ist für unterschiedliche Zielgruppen gedacht.  Uns Service Providern soll sie die Möglichkeit geben, eine eigene Cloud anzubieten. Sie setzen damit z.B.  Ihre eigene Storage-Cloud auf, die für Datenmengen bis in den Petabyte-Bereich ausgelegt ist. Daneben soll die Software von OpenStack jedoch auch Unternehmen und Behörden als Basis für eine Private-Cloud dienen.

    Mit OpenStack Object Storage setzen Sie einen kostengünstigen, skalierbaren Massenspeicher auf

    OpenStack Object Storage stellt für Ihre Storage-Cloud auf Software-Basis einen redundanten und skalierbaren Speicher zur Verfügung. Sie erweitern Ihre Storage-Cloud einfach durch das Hinzufügen weiterer Rechner. Ausfälle von Rechnern in der Storage-Cloud werden automatisch ausgeglichen.

    Die persistierten Objekte werden auf der Festplatte des jeweiligen Rechners Ihrer Cloud als Binärdateien mit erweiterten Attributen (xattrs) gespeichert. Die Synchronisation der Daten erfolgt über die Cloud-Software. Von dem Einsatz von RAID für die redundante Speicherung raten die Entwickler Ihnen sogar aus Performancegründen ab.

    Der Cloud-Datenspeicher ist beispielsweise für die Speicherung von Fotos, E-Mails oder Datensicherungen geeignet. Die gespeicherten Objekte können zwar mit einer Update-Operation geändert werden, die Software ist jedoch eher für die Langzeitspeicherung der Daten ausgelegt. Für die Speicherung von Objekten, die sehr häufig verändert werden, eignet sich das System daher ausdrücklich nicht.

    Als Zusatzfunktionen sind bisher drei Komponenten realisiert worden:

  • Zugriffskontrolle auf Objekte
  • öffentliche Container für frei zugängige Links auf gespeicherte Objekte
  • ausführliche Statistiken über die gespeicherten Objekte und Objektzugriffe
  • Ausblick: Setzen Sie mit OpenStack auf eine zukunftssichere Cloud-Plattform

    Unter anderem Microsoft rechnet mit einer breiten Verwendung der Open Source Cloud. Der Software-Konzern hat bereits bekanntgegeben, dass er mit der OpenStack-Initiative zusammenarbeitet, um die Software optimal an Hyper-V von Windows Server 2008 R2 anzupassen. Bereits jetzt ist OpenStack Compute kompatibel mit Xen, KVM, QEMU und Hypervisoren im User-Mode von Linux.

    Zu den 37 Unternehmen und Behörden der OpenStack-Initiative, die eine einheitliche Cloud-Plattform schaffen will, gehören unter anderem die NASA, Rackspace, Citrix, Dell, Intel, AMD und cloud.com. Um die Projekte hat sich zudem bereits eine so breite Community entwickelt, dass das erste Release sogar eher veröffentlicht werden konnte als erwartet. Der Nachfolger „Bextar“ ist bereits für das erste Quartal 2011 geplant.
    Mit OpenStack setzen Sie daher auf eine zukunftssichere Plattform, die nun voraussichtlich schnell um weitere Funktionen wachsen wird.


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