buy viagra
buy cialis
cheap cialis
generic viagra
21.10.2010, 14:33 Uhr

Direkt von der EMEA-Partnerroadshow: Wie Sie mit dem neuen Plesk Panel 10 in den lukrativen Cloud-Markt für SMB-Unternehmen einsteigen

Auf dem diesjährige Parallels EMEA Partner Forum in München skizzierten die Experten von Parallels ein äußerst lukratives Geschäftsfeld für uns Internet Service Provider: Cloud-Dienste für kleine und mittlere Unternehmen (Small and Medium sized Businesses, kurz SMB-Markt). Mit dem neuen Plesk 10 stehen Ihnen nun auch endlich die passenden Werkzeuge bereit, um Kunden solche Cloud-Dienste anzubieten – und zwar ohne komplexe Cloud-Infrastrukturen im eigenen Rechenzentrum. Wie bedeutsam der Markt wirklich ist und wie Sie Ihren Anteil mit Hilfe des neuen Plesk Panel 10 daran sichern, lesen Sie in diesem Beitrag.

Cloud-Zielgruppe SMB: Holen Sie sich Ihren Teil von $500 Milliarden Umsatzpotenzial

Jim Herman, Vicepresident der weltweiten Senior Sales & Service Abteilung bei Parallels, adressierte die Zuhörer in seiner Open Keynote mit einer wachrüttelnden Feststellung: „Es gibt weltweit 73 Millionen kleine Unternehmen, die über $500 Milliarden für IT-Kosten ausgeben: Wir müssen uns den Bedürfnisse dieser Zielgruppe bewusst werden, um unseren Teil an diesen $500 Milliarden zu erhalten.“  Er verdeutlichte weiter, dass der Bedarf nach den klassischen Shared Webhosting Produkten zwar noch immer nicht gedeckt ist und weiter steigen wird, die größte Nachfrage für die kommenden Jahre jedoch in anderen Bereichen liege.

Vor allem aufgrund der Anforderungen kleinerer Unternehmen ist ein Einstieg in die Cloud für erfolgreiche Hoster laut Herman nicht mehr zu verhindern. „Ich kann die Bedeutung des Einsatzes von Cloud-Produkten gar nicht oft genug betonen, und mit Bezug auf die Cloud müssen Sie sich zwangsläufig mit den SMBs beschäftigen “, zeichnete Herman die Bedürfnisse nach Cloud-Services für die Kundengruppe mit dem größten Marktpotential auf. Die über 22 Millionen kleinen Unternehmen in Europa haben mit ihren wenigen Mitarbeitern weder die Zeit noch das Know-How, sich selbst mit den Anforderungen funktionierender IT zu beschäftigen. „Dazu gehört auch der Blumenhandel um die Ecke, die kleine Anwaltskanzlei oder die Hundeschule“, gibt Herman Bespiele. Der Vorteil eines Cloud-Dienstes liegt für diese Unternehmen auf der Hand: Sie müssen sich weder um die Lizenzierung noch um die Installation und Wartung kümmern, sie beziehen ein fertiges Anwendungssystem für Ihr Unternehmen.

Plesk 10: Mit der neuen Storefront bieten Sie Ihren Kunden Cloud-Services – auch ohne Investition

Um den SMB-Markt auch tatsächlich bedienen zu können, müssen wir ISP ein entsprechend Cloud-Angebot implementieren. In der Praxis bedeutet das den Aufbau einer komplexen Cloud-Infrastruktur samt Hardware, Lizenzierung und automatischen Bereitstellungsvorgängen. Diese Aufgaben übernimmt uns Parallels mit dem neuen Plesk Panel 10 ab, das erstmals den Partner Storefront enthält.

Abbildung 1: Im Storefront des Plesk Panel 10 können Sie sich aus über 100 Applikationen die richtigen für Ihre Kunden aussuchen.

Der Partner Storefront basiert auf einem einfachen Prinzip: In einer Web-Oberfläche können Kunden einen Cloud-Dienst auswählen, z.B. das Document Management System interspire oder die Online-Backup-Lösung von KeepIt. Ihre Kunden beziehen diese direkt vom jeweiligen Dienstleister, Parallels agiert hier als Mittler und nimmt die Abrechnung mit Ihrem Kunden direkt vor. Die Applikation wird dann entweder direkt auf Ihrem Server oder beim jeweiligen Anbieter der Anwendung betrieben. Bei KeepIt nutzen Ihre Kunden dann z.B. direkt die Backup-Server des Software-Herstellers. Damit entfallen die anfänglichen Investitionen für eine Cloud-Infrastruktur, gleichzeitig profitieren Ihre Kunden von günstigeren Einkaufskonditionen und einfachen Lizenzierungsprozessen.

Voraussetzung für die Nutzung der neuen Partner Storefront ist ein entsprechender Revenue-Share-Vertrag mit Parallels, der bereits beim Erwerb von Plesk 10 abgeschlossen wird. Darin vereinbaren Sie, welche Applikationen Sie Ihren Kunden bereitstellen und erklären sich als Partner beim Vertrieb der Anwendungen durch Parallels. Beim Erwerb einer App schließen letztendlich aber Ihr Kunde und Parallels einen direkten Vertrag, da Parallels das Billing der Anwendungen aus der Storefront übernimmt. Sie erhalten pro Kunde dafür eine Provision.

Ausblick: Ist Shared-Hosting bereits tot? – Wie Sie Shared-Hosting-Angebote zukunftsfähig machen

Mit Cloud-Computing nimmt der Hosting-Markt die nächste Stufe in seiner Evolution. Doch bedeutet ein Umstieg auf Cloud, dass der klassische Hosting-Markt stirbt? Nein, das erklärte uns Craig Bartholomew, Vicepresident Parallels Panel Products. In einem exklusiven Interview direkt von der Parallels EMEA Partner Roadshow verraten wir Ihnen nächste Woche, welche drei Anforderungen erfolgreiches Shared Hosting heute noch ausmachen und wie Sie Ihr Shared-Hosting-Angebot zukunftsfähig machen.



Weitere Artikel zu diesem Thema