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10.11.2010, 15:37 Uhr

GoDaddy macht es vor: Wie Sie mit Security-Addons das Upselling-Potential Ihrer Kunden nutzen

In der eigenen Kundenbasis schlummert häufig ein enormes Upselling-Potential. Kunden benötigen Zusatzdienste für ihre Websites und Server-Systeme, die sie auch bereitwillig bezahlen. Wie Sie als Hoster das Upselling-Potential ausnutzen, macht GoDaddy nun meisterhaft vor: mit einem Security-Scan können Kunden ihre eigene Website auf Schwachstellen prüfen lassen – für rund 7 Euro im Monat.

Spiel mit der Angst: Was der Dienst leistet und warum er für Kunden unabdingbar erscheint

GoDaddy’s Addon „Site Scanner“ untersucht die Website des Kunden auf mögliche Schwachstellen und liefert einen ausführlichen Bericht mit Tipps zur Behebung. Insgesamt wird die Website auf über 3.000 Schwachstellen geprüft, insbesondere die Links der Seite und vorhandene Eingabefelder, die eventuell Cross-Site-Scripting-Angriffe (XSS) ermöglichen. Bei gefundenen Problemen bietet GoDaddy im Einzelfall auch Hilfestellung per E-Mail.

Damit adressiert GoDaddy eine Urangst vieler Kunden, nämlich die Sorge vor erfolgreichen Angriffen auf die eigene Website. Die Milderung dieser Sorge ist für viele Kunden ein ideales Kaufmotiv. Mit dem Support-Angebot bei kritischen Fragen unterstreicht GoDaddy zudem die eigene Kompetenz und stärkt das Vertrauen der Kunden in den Service.

Zusätzlich hat sich GoDaddy noch einen Trick einfallen lassen, um den eigenen Dienst bekannt zu machen. Kunden können auf ihren Websites ein Siegel aufnehmen, das die Unversehrtheit der Website und das Datum des letzten fehlerfreien Scans anzeigt. So stoßen viele Website-Besucher auf den neuen Dienst und werden im Idealfall ebenfalls zu Kunden bei GoDaddy.

Abbildung 1: So wirbt GoDaddy auf der Website des Unternehmens mit dem Security-Addon “Site Scanner”

Realisieren auch Sie Security-Zusatzdienste für Ihre Kunden

Mit dem neuen Security-Scan zeigt GoDaddy, dass Sicherheitsdienste ein ideales Zusatzprodukt für Hosting-Kunden sind. Darauf sollten Sie als Hoster nicht verzichten. In der Praxis stellt sich dann jedoch die Frage, wie Sie einen solchen Dienst umsetzen. Dazu können Sie Open-Source-Software einsetzen, wie z.B. Nikto oder Googles Skipfish. Zwar sind der Aufbau und die Anpassung der eigenen Kundenoberfläche mit Aufwand verbunden – dieser sollte sich bei ausreichend großer Kundenbasis jedoch schnell rechnen.