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20.12.2010, 13:43 Uhr

Rackspace sichert sich das Startup Cloudkick, um Cloud-Infrastrukturen einfach zu verwalten

Der Hosting-Markt ist besonders in den USA derzeit extrem in Bewegung. Einige große Provider erspähen sich die passenden Jung-Unternehmen, um sich rechtzeitig mit Cloud-Technologien auszustatten. Auf diesen Zug ist auch Rackspace aufgesprungen und hat mit Cloudkick eine Firma gekauft, die Webapplikationen zur Verwaltung von Cloud-Servern entwickelt. Als optimale Ergänzung zum eigenen Cloud-Angebot bietet Rackspace seinen Kunden damit ein Komplett-Angebot aus Cloud-Servern und einem umfassenden Verwaltungswerkzeug.

Video: Bei Youtube zeigt Cloudkick CEO Aley Polvi eine Demo von Cloudkicks wichtigsten Funktionen. (Quelle: Youtube)

Mit den Werkzeugen von Cloudkick lassen sich komplexe Cloud-Umgebungen verwalten und überwachen. Das Tool arbeitet dabei Anbieter-übergreifend. So unterstützt es aktuelle Server von Amazons EC2, Sclicehost, GoGrid, VPS.net und Rackspace Cloud. Nach eigenen Angaben überwacht Cloudkick seit seiner Gründung vor zwei Jahren bereits mehr als eine Millionen Server mit seinem Werkzeug. Einen kostenlosen 30-tägigen Testzugang erhalten Sie auf der Website von Cloudkick. Bei den Preismodellen unterscheidet Cloudkick nach der Menge der Cloud-Server, die Verwaltung von sechs Cloud-Servern kostet $ 99 US-Dollar im Monat, 50 Server $ 599 US-Dollar.