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01.12.2010, 18:14 Uhr

Server-Verkauf steigt auch im Q3/2010: Durst nach neuer Hardware noch lange nicht erloschen

Die weltweiten Einnahmen durch Server-Verkäufe sind nach Berechnung der Analysten von Gartner Inc. im dritten Quartal 2010 um 15,3% gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der Bedarf nach Servern hat sein Limit noch lange nicht erreicht und steigert den Gesamtverkauf damit wie bereits in den vorherigen Quartalen weiter. Dabei stechen besonders die USA und Osteuropa als Absatzmärkte für Server hervor.

16,3% Wachstum in den USA ist auf Nachfrage der Rechenzentren zurückzuführen

Als der größte Absatzmarkt kann für das Q3/2010 Osteuropa ausgemacht werden, die Einnahmen wurden hier um mehr als ein Drittel, nämlich 33,3%, gesteigert. Den Anstieg der Server-Verkäufe um 16,3% in den USA führt Gartner vor allem auf die große Nachfrage dortiger Rechenzentren zurück. Der Bedarf nach neuer Hardware zeigt, dass auch die Nachfrage der Kunden anhält. Ein wertvolles Signal für Sie als Hoster.

In Westeuropa stieg der Verkaufserlös allerdings vergleichsweise gering um  5,7%. Hier verhindert die instabile ökonomische Lage in einigen europäischen Ländern laut Research Director Adrian O’Connell  derzeit eine größere Nachfrage.

HP schlägt IBM, Dell nur auf Platz 3

Als Server-Hersteller hat sich HP nun an die Spitze gekämpft und stößt damit IBM vom Thron des weltweiten Marktanteils. Oracle konnte seine Ergebnisse aus dem Vorjahr nicht wiederholen und verlor Marktanteile weltweit. Nach der Übernahme von Suns Hardware-Geschäft steht Oracle nach Ansicht von Gartner nun vor der Aufgabe, sein Hardware-Geschäft zu stabilisieren.

Abbildung 1: So verteilen sich die weltweiten Verkaufszahlen für Server auf die Top-5 Hersteller (Quelle: Gartner)

Gestiegen ist nicht nur die Nachfrage, auch der Durchschnittspreis hat sich erhöht

Dominiert wird die Nachfrage übrigens von x86-basierten CPU-Systemen. Ihre Steigerung beim Verkaufserlös betrug satte 29,5%, das sind 10% mehr als im Vorjahr. Gestiegen ist dabei jedoch auch der Durchschnittspreis je verkauftem Server. Die Erhöhung des Durchschnittspreis begründet sich durch den Verkauf besser ausgestatteter Systeme, die dann mit Virtualisierungstechniken partitioniert werden. Höhere Nachfragen erzielten auch Rack-Server (plus 31%), die besonders mit den „skinless“ Server-Versionen trumpften.


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