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31.01.2011, 22:22 Uhr

KMU erhalten Virtuellen Desktop von IBM für knapp 12 Euro im Monat

Ein Arbeitsplatz für jeden Arbeiter, der in der Wolke liegt und mitsamt allen Anwendungen einfach über das Internet aufgerufen wird. So einen IBM Virtual Desktop for Smart Business erhalten Unternehmen jetzt über einen Channel-Partner von IBM für 11,75 Euro im Monat. Die Arbeitsplatzumgebung mitsamt Rechenleistung und Anwendungen sei bestens auf kleine und mittelständische Firmen zugeschnitten, erklärt Doris Albiez, Vice President der Abteilung Geschäftspartner und Mittelstand von IBM Deutschland. Der virtuelle Arbeitsplatz bietet besonders unterwegs oder bei Kundenterminen jederzeit Einblick in alle Informationen.

Für die Kunden bedeutet der Virtual Desktop mit seinen klar kalkulierbaren Kosten je nach Umfang der Anschaffung bis zu 40% niedrigere IT-Kosten als selbstständig betriebene IT-Systeme. Software-Installationen entfallen ab sofort, Updates werden automatisch durchgeführt. IBM verspricht naturgemäß eine hohe Datensicherheit der Unternehmensdaten und einen kompetenten Support. Der Virtual Desktop unterstützt Windows XP, Windows 7 und linuxbasierte Systeme von Canonical, Red Hat sowie Novell und kann auf Notebooks, Netbooks, Tablets oder Thin Clients betrieben werden. Die Arbeitsplätze werden zentral gehostet, entweder in der eigenen IT-Infrastruktur des Kunden oder in der Cloud von einem der über 100 IBM Partner weltweit, davon 20 in Deutschland. Auch der Bezug aus der IBM Cloud ist möglich. Als praktisches Beispiel für den Nutzen des virtuellen Desktops nennt IBM unter anderem, dass jede Woche 12.000 Laptops an us-amerikanischen Flughäfen verloren gehen. Mit einem zentralen Arbeitsplatz heißt das eben nicht gleichzeitig den Verlust aller Daten.