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04.07.2011, 11:34 Uhr

Cloud Preise fallen – Amazon und Microsoft senken Gebühren

Die Cloud wird günstiger. Amazon senkt die Gebühren für den Datentransfer innerhalb seiner Web Services, und das zum Teil auf den Nulltarif. Betroffen von der Preissenkung ist der ein- und ausgehenden Datentransfer sowohl in den USA als auch in Europa gleichermaßen. Damit senkt Amazon die Preise seiner Cloud-Dienste bereits zum 15ten Mal in vier Jahren, wie die Nachricht auf dem Amazon

Blog erklärt.

Eingehende Daten nämlich, die bisher mit 0,10 US-Dollar pro Gigabyte zu Buche schlugen, sind ab sofort dauerhaft und ohne Limit kostenfrei. Auch die Kosten für das Verteilen von Daten über Ihren Cloud-Dienst sinken, je nach Volumen, zwischen 20% und 30%. Das erste Gigabyte bleibt weiterhin kostenfrei, für die nächsten zehn Terabyte zahlen Sie nun 12 statt 15 US-Cent. Die Kosten der folgenden Volumen-Stufen zwischen 50 und 500 Terabyte sinken von 11 auf 9 Cent, von 9 auf 7 Cent und von 8 auf nur noch 5 Cent. Ausgehendes Datenvolumen über 500 Terabyte muss individuell mit Amazon verhandelt werden. Nach Angaben von Amazon addiert sich die Gesamtersparnis der neuen Preise auf bis zu 68% bei 500 Terabyte eingehendem und ausgehendem Datenverkehr pro Monat. Bei monatlich 10 Terabyte eingehendem und ausgehendem Datenverkehr sparen Sie mit dem Wegfall der eingehenden Transferpreise bereits über 50% der Kosten.

Desweiteren hat Amazon den Preis pro Gigabyte für den Dienst CloudFront gesenkt. Die schnellere Bereitstellung von Inhalten im Internet wird Kunden nun um bis zu 43 % günstiger möglich.

Microsoft berechnet keine Gebühren mehr für Dateneingang auf Windows Azure

Auch PaaS Konkurrent Microsoft bietet den Kunden der Cloud-Platform Azure seit diesem Monat ein attraktiveres Angebot. Das Uploaden sämtlicher Daten in die Cloud ist ungeachtet des Datenvolumens ab sofort kostenlos. Damit will der Konzern nach eigenen Aussagen neue Kunden gewinnen, für die das bisherige Preismodell aufgrund der besonders großen Datenmenge ein Hindernis war. Als Beispiel nennt Microsoft etwa Online-Shops, App-Anbieter und Gewinnspiel-Anbieter.

Zur Veranschaulichung benennt Microsoft in seinem Blog die Bedürfnisse des britischen Sport-Nachrichtendienstes The Press Association. Dort können Datenmenge, Zugriffe und die Anzahl der Bearbeitungen je nach Spielphasen stark abweichen, eine vorherige Schätzung ist kaum möglich. Die vereinfachten Preise sollen die Budgetplanung solcher Kunden nun einfacher gestalten. Ausgender Datenverkehr wird weiterhin von Microsoft abgerechnet.