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01.07.2011, 15:54 Uhr

And the winner is … eco Verband verleiht Internet Awards für innovativste Leistungen

Mit Spannung erwartete die Internet-Branche gestern Abend die Verleihung des vom eco Verband vergebenen Internet Awards 2011 in Köln. In insgesamt 10 Kategorien vom Data Center über IPTV bis hin zu Unified Comunication wurden zuvor 30 Unternehmen ausgewählt, die ihren Kunden mehr als nur den Standard bieten. Bewertet wurden innovative Produkte, zukunftsgerichtete Ideen und Leistungen mit dem gewissen Extra, die in einer umfassenden Präsentation dargelegt werden mussten. “Die Internetbranche ist ein äußerst dynamischer Markt, die Konkurrenz schläft nicht – unsere Preisträger haben bewiesen, dass sie sich mit ihrem Produkt am Markt durchsetzen können und aus dem Wettbewerb herausragen: Sei es durch innovative Geschäftsmodelle, ausgezeichneten Service oder eine außergewöhnliche Dienstleistung”, erläuterte eco Geschäftsführer Harald A. Summa zum Beginn der Verleihung.

So sehen Sieger aus: Jury lobt ökologisches Denken, Alltagshelfer und Beschwerdemanagement-System

Während der feierlichen Gala präsentierte der eco sowohl die Unternehmen als auch das konkrete Produkt oder die Leistung, mit der sie sich um den jeweiligen Award beworben hatten

. Die Gewinner-Auswahl trafen dabei fünf Experten der Branche: Prof. Dr. Paul Alpar (Uni Marburg), Dominik Grollmann (Chefredakteur Internet World Business), Prof. Dr. Claudia Loebbecke (Uni Köln), Jürgen Morath (Partner Arthur D. Little GmbH) und Prof. Dr. Norbert Pohlmann (Leiter Institut für Internet-Sicherheit, FH Gelsenkirchen). Sie verkündeten gestern Abend die folgenden Gewinner:

Die strahlenden Gewinner der eco Internet Awards 2011 (Quelle: eco Fotogalerie)

Die Jury hat die Beweggründe für ihre Entscheidung in einem Dokument veröffentlicht. Sie lobt darin unter anderem den ausschließlichen Einsatz von regenerativen Energiequellen von Hetzer Online, die ganzheitliche Überarbeitung des mittelständischen Kunden-Rechenzentrums der Netcologne und das hocheffizienten Beschwerdemanagement der Firma optivo begeistere die Jury ebenso. Als preiswürdig erachtete sie auch das Angebot „IP-Transit“ mit eigener Netzinfrastruktur von Telia Sonera, die Smartphone-App barcoo als Alltagshelfer für umfassende Produktinformationen von checkitmobile und das Angebot ESL TV für Livestreamings von Sport-Wettkämpfen als bester IPTV-Dienst.

Um dem schnellen Wandel der Internet-Branche Rechnung zu tragen, wurden auch in diesem Jahr die Kategorie-Bezeichnungen angepasst. So waren die Bereiche Sicherheit, Infrastruktur und Registrar zum ersten Mal für einen Award ausgeschrieben. Die auf Schwungrädern basierende USV-Lösung „CleanSource“ von Active Power GmbH konnte hier ebenso wie die Cloud-Sicherheitslösung von Symantec überzeugen. Der Registrar InterNetX sicherte sich den Award mit seinem ausgefeilten Domain-Management-System sowie den überzeugenden Supportangeboten. “Es ist eine große Ehre für InterNetX auf Anhieb den Award in der neuen Kategorie “Registrar” verliehen bekommen zu haben. Wir freuen uns sehr, dass unser Dienst am und für den Kunden ausgezeichnet wurde. Dafür wird unsere Domain-Management-Software AutoDNS 3.0 und der multilinguale 24/7 Support kontinuierlich ausgebaut“, freute sich Hakan Ali, Gründer und Bereichsleiter Marketing und Vertrieb, über die Auszeichnung.

Visionär der neuen geografischen TLDs erhält Sonderpreis

Der Sonderpreis für herausragende Leistungen, der ohne vorherige Nominierung vom eco Verband vergeben wird, ging in diesem Jahr an Dirk Krischenowski. Krischenowski ist der Erfinder der .berlin-Domainendung, der ebenfalls als Gründer und Geschäftsführer der dotBERLIN GmbH & Co. KG vorsitzt. Die Jury lobte sein „unermüdliches und professionelles Engagement für die neuen Top-Level-Domains“ deren Einführung ab 12. Januar 2012 die ICANN erst vor knapp zwei Wochen endgültig bekannt gegeben hatte. In der Laudatio von Oliver Süme, Vorstand & Regulierung bei eco, hieß es weiter: “Der Mann, den wir heute auszeichnen, ist ein Visionär der ersten Stunde: Als sich in Deutschland noch niemand für die neuen Top-Level-Domains interessiert hat, hat er das enorme Potenzial erkannt, das in den neuen Adressendungen steckt. Seit 2005 treibt er das Thema voran, berät Unternehmen bezüglich der Bewerbungsanforderungen, bildet Netzwerke und setzt sich mit großer Beharrlichkeit für die neuen Adressendungen ein.”


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